ORF Chili TV und Gastrokritikerin
Also guten Abend zusammen, wieder mal ein guter Beitrag für den Rozzbblog, gerade eben verfolge ich Chili TV - ja, die Sendung mit dem Heinzlmännchen, ich finde Ihn so süß und zum knuddeln. Hab Dominic auch vor einigen Jahren bei einer Buchvorstellung im Amalthea Verlag kennen gelernt - wirklich ein sympatisches Kerlchen.
Heute findet seine Sendung dennoch Erwähnung im Rozzblog - nicht wegen Dominic sondern wegen einer neuen, sehr hübschen Gastro- Kritikerin, die jetzt aus ganz Österreich berichten soll, hab gar nix dagegen, das Sie aus Deutschland kommt so wie ich...
Seltsam, die, Eva Miriam Gerstner weiß nur leider nicht was ein Palatschinken in Deutschland ist ------- ähhh war das ein Pfannkuchen? Aber der Gipfel ist - eine Vegetarierin, nicht dass ich dagegen etwas hätte aber eine vegetarische Gastokritikerin, na da wünsche ich Euch schon mal viel Spass bei meist über 70% Fleischanteil auf Österreichs Speisekarten. Sie könnt ja die süße Testerin werden. Weil süß ist sie ja - aber bitte bitte verschont uns mit dieser Lachnummer Gastrokritikerin. Ja, Sie hat ein tolles Hotel gemacht, alles bekannt. Ich esse viel in Hotels und selten haben die Hotelchefs eine wirkliche Ahnung vom Kochen.
Aber es zeigt sich mal wieder, ein bisschen blond, ein bisschen Bein und schon ist Heinzelein dabei.
Nachtrag - nicht dass ich mir etwas nachsagen lasse - ich liebe Blondinen, hab schließlich selber eine zu Hause.
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Kommentare
Kritiker und andere Wahnsinnige
... da ist das Geilste, und das meine ich auch so wie ichs schreibe, dass die sogenannten und oftmals sogar selbsternannten Kritiker des Öfteren keinen blassen Schimmer von dem haben, was sie kritisieren.
Ich selbst habe das einige Male bei Weinverkostungen erlebt. Da gehts teilweise ab wie im Märchen "Kaisers neue Kleider". Dort erzählte uns ein ach so honoriger Weinpapst österreicherischer Provinienz (schreibt Artikel im Feinschmecker, etc.) wie toll doch der Rotwein XY ist und welches Potential der hätte, bla-bla-bla... Ein Großteil der Anwesenden wollten mindestens genauso schlau sein und bejahten und benickten dessen Ergüsse aufs Vortrefflichste. Die Wahrheit war, dass der "Kritikus Rex" Provision für sein Klugschwätzen einstreichte. Dass der Wein nicht trinkbar für die Preisklasse von 30 € pro Bouteille war, wußten wir und ganz bestimmt auch unser Vorschlürfer damals. Nur sagen konnt er es ja nicht. Geglaubt haben ihm die Anwesenden aber doch. So gehts eben. Weil der ist ja "vom Fach", wie man so schön im Volksmund von sich gibt.
Und bei Küchenkritikern verhält es sich oft genauso. Oft ist es noch dazu wunderbar, vielleicht sogar himmlisch, wenn ernsthafte Kritik von einem kommt der keine Ahnung von der hiesigen Gastronomie hat, weil er nix anderes zu sich nimmt als Biokörnderl und Sojakäse aus dem Reformhaus. Und selbst hier können die wenigsten den Weizen nicht von der Spreu unterscheiden.
Schade, dabei ist es ein Leichtes zu kritisieren, wenn nur die die es tun wirklich vom Fach wären. So gibt es halt nur viele Mitsprecher und Nachäffer, wie halt bei der Kleiderschau des Kaisers. Adabeis eben ...
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