Gute Nachricht: Exotenfrüchte kaum mit Pestiziden belastet
Endlich mal wieder eine gute Nachricht! Nach den ganzen Meldungen der letzten Wochen, was alles verseucht ist und was man nicht essen sollte, erfreut doch dieses:
Exotische Früchte wie Ananas, Mango oder Kiwis sind kaum mit Pflanzenschutzmitteln belastet. So lautet das Resultat einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Lebensmittelprüfer hatten bei großen Handelsketten, in Bio-Supermärkten und in einem Online-Shop 48 Exoten eingekauft. Das Obst aus den fernen Ländern wurde im Labor unter anderem auf rund 500 Pflanzenschutzmittel geprüft.
Dabei überschritt keine Frucht die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für Pflanzenschutzmittelrückstände.
Die 16 Ananas und 15 Mangos im Test waren überwiegend sehr gering belastet. Fazit: die Pestizidmengen lagen bei höchstens zehn Prozent der zulässigen Grenzwerte. Die Maracuja ist nicht so häufig im Handel zu finden, deshalb waren die vier untersuchten Proben im Test rückstandsfrei. Bei den Feigen aus der Türkei ließen sich keine Schimmelpilzgifte und nur in einer Probe Spuren von Pestiziden nachweisen. Kakis sind, wenn überhaupt, nur sehr gering mit Pestiziden verunreinigt.
Die beste Wahl sind aber - wie meist - Bio-Früchte, die durchweg keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln enthielten.














